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FAG
UCP217
UCP217
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Produkteigenschaften
| Material | Grauguss |
| Temperaturbereich | -20°C bis +120°C |
| Toleranzklasse | P0 |
| Bohrung | zylindrisch |
Abmessungen
| Innen Ø (mm) | 85 |
UCP217 – Stehlagergehäuse für stabile Lagerpunkte mit einfacher Instandhaltung
Qualität, die Prozesse absichert
Das Gehäuse bildet zusammen mit passenden Wälzlagern eine sichere, formstabile Einheit, die die Welle definiert führt und Lasten kontrolliert in die Maschine einleitet. So reduziert sich die Schwingungsneigung, und das Betriebsverhalten bleibt über die Zeit reproduzierbar. Zudem erleichtern montagefreundliche Details die Ausrichtung, während geeignete Dichtungen die Funktion im Dauerbetrieb absichern.
Ausführung und Fertigungsqualität
Die Konstruktion beruht auf einem massiven, präzise bearbeiteten Gehäuse, wobei ein optionaler sphärischer Sitz die Selbstausrichtung erleichtert und Montagetoleranzen ausgleicht. Außerdem tragen passende Dichtsysteme und Nachschmier-Optionen dazu bei, Reibung und Verschleiß gering zu halten. Ist das Gehäuse geteilt, kann der Wechsel häufig ohne Ausbau der Welle erfolgen; das spart Zeit und erleichtert die Wartung. Das Gehäuse besteht aus Grauguss, wodurch eine belastbare Basis entsteht. Die Auslegung ist für zylindrische Lagerbohrungen vorgesehen und bleibt damit vielseitig einsetzbar. Der typische Einsatzbereich erstreckt sich etwa über -20°C bis +120°C, was viele Standardanwendungen abdeckt.
Im Alltag überzeugend
In der Praxis führt das zu kürzeren Stillständen, stabilen Temperatur- und Vibrationsniveaus sowie zuverlässiger Dichtheit – selbst in staubiger oder feuchter Umgebung. Grundlage sind saubere Passflächen sowie eine abgestimmte Schmierung entlang der vorgesehenen Intervalle.
Zusammenfassung
Fazit: robust aufgebaut, gut montierbar und ausrichtbar – für konstante Prozesse und zuverlässige Ergebnisse im Dauerbetrieb.
Qualität, die Prozesse absichert
Das Gehäuse bildet zusammen mit passenden Wälzlagern eine sichere, formstabile Einheit, die die Welle definiert führt und Lasten kontrolliert in die Maschine einleitet. So reduziert sich die Schwingungsneigung, und das Betriebsverhalten bleibt über die Zeit reproduzierbar. Zudem erleichtern montagefreundliche Details die Ausrichtung, während geeignete Dichtungen die Funktion im Dauerbetrieb absichern.
Ausführung und Fertigungsqualität
Die Konstruktion beruht auf einem massiven, präzise bearbeiteten Gehäuse, wobei ein optionaler sphärischer Sitz die Selbstausrichtung erleichtert und Montagetoleranzen ausgleicht. Außerdem tragen passende Dichtsysteme und Nachschmier-Optionen dazu bei, Reibung und Verschleiß gering zu halten. Ist das Gehäuse geteilt, kann der Wechsel häufig ohne Ausbau der Welle erfolgen; das spart Zeit und erleichtert die Wartung. Das Gehäuse besteht aus Grauguss, wodurch eine belastbare Basis entsteht. Die Auslegung ist für zylindrische Lagerbohrungen vorgesehen und bleibt damit vielseitig einsetzbar. Der typische Einsatzbereich erstreckt sich etwa über -20°C bis +120°C, was viele Standardanwendungen abdeckt.
Im Alltag überzeugend
In der Praxis führt das zu kürzeren Stillständen, stabilen Temperatur- und Vibrationsniveaus sowie zuverlässiger Dichtheit – selbst in staubiger oder feuchter Umgebung. Grundlage sind saubere Passflächen sowie eine abgestimmte Schmierung entlang der vorgesehenen Intervalle.
Zusammenfassung
Fazit: robust aufgebaut, gut montierbar und ausrichtbar – für konstante Prozesse und zuverlässige Ergebnisse im Dauerbetrieb.