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QJ340-N2-MPA
QJ340-N2-MPA
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Produkteigenschaften
| Material | Wälzlagerstahl |
| Außenring | Zwei Nuten (N2) |
| Dichtung | offen |
| Käfig | Messing, massiv (MPA) |
| Temperaturbereich | -30°C bis +150°C |
| Toleranzklasse | Normal (P0) |
| Bohrung | zylindrisch |
Abmessungen
| Innen Ø (mm) | 200 | Außen Ø (mm) | 420 | Breite (mm) | 80 |
QJ340-N2-MPA – Vierpunktlager für axiale Positionierung bei begrenzter Radiallast
Qualität, die Prozesse absichert
Das einreihige Vierpunktlager nimmt axiale Lasten in beide Richtungen auf, kann begrenzte radiale Kräfte tragen und eignet sich als kompakte Alternative zu einem Lagerpaar. Die Kontaktgeometrie unterstützt einen ruhigen Lauf und eine definierte axiale Führung. So bleiben Positionieraufgaben auch bei wechselnden Betriebsbedingungen reproduzierbar.
Ausführung und Fertigungsqualität
Mit Gothic-Arch-Laufbahnen entstehen unter Axiallast vier Kontaktpunkte, die die axiale Kraftübertragung zuverlässig führen. Durch den geteilten Innenring lässt sich eine hohe Kugelzahl realisieren. Das vereinfacht das Handling. Die Passung ist mit zylindrischer Bohrung ausgelegt. Zudem liegt die Bauform in offener Ausführung vor. Fein bearbeitete Laufbahnen tragen zu niedriger Reibung und geringem Geräusch bei. Zudem unterstützt ein massiver Messingkäfig MPA den ruhigen Lauf. Außerdem erfolgt die Fertigung in der Toleranzklasse P0. Die Bauart besitzt nur eine geringe Winkeleinstellbarkeit. Daher müssen die Passflächen exakt ausgerichtet werden.
Im Alltag überzeugend
In der Praxis sorgt die Konstruktion für eine sichere axiale Positionierung in beide Richtungen, konstante Temperatur- und Vibrationsniveaus sowie eine platzsparende Integration. Für überwiegend hohe reine Radiallasten empfehlen sich andere Lagerbauarten oder ein kombiniertes Konzept.
Zusammenfassung
Kompakt, axial beidseitig tragfähig und laufruhig – für stabile Prozesse und verlässliche Resultate im Dauerbetrieb.
Qualität, die Prozesse absichert
Das einreihige Vierpunktlager nimmt axiale Lasten in beide Richtungen auf, kann begrenzte radiale Kräfte tragen und eignet sich als kompakte Alternative zu einem Lagerpaar. Die Kontaktgeometrie unterstützt einen ruhigen Lauf und eine definierte axiale Führung. So bleiben Positionieraufgaben auch bei wechselnden Betriebsbedingungen reproduzierbar.
Ausführung und Fertigungsqualität
Mit Gothic-Arch-Laufbahnen entstehen unter Axiallast vier Kontaktpunkte, die die axiale Kraftübertragung zuverlässig führen. Durch den geteilten Innenring lässt sich eine hohe Kugelzahl realisieren. Das vereinfacht das Handling. Die Passung ist mit zylindrischer Bohrung ausgelegt. Zudem liegt die Bauform in offener Ausführung vor. Fein bearbeitete Laufbahnen tragen zu niedriger Reibung und geringem Geräusch bei. Zudem unterstützt ein massiver Messingkäfig MPA den ruhigen Lauf. Außerdem erfolgt die Fertigung in der Toleranzklasse P0. Die Bauart besitzt nur eine geringe Winkeleinstellbarkeit. Daher müssen die Passflächen exakt ausgerichtet werden.
Im Alltag überzeugend
In der Praxis sorgt die Konstruktion für eine sichere axiale Positionierung in beide Richtungen, konstante Temperatur- und Vibrationsniveaus sowie eine platzsparende Integration. Für überwiegend hohe reine Radiallasten empfehlen sich andere Lagerbauarten oder ein kombiniertes Konzept.
Zusammenfassung
Kompakt, axial beidseitig tragfähig und laufruhig – für stabile Prozesse und verlässliche Resultate im Dauerbetrieb.