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QJ 317 N2MA
QJ 317 N2MA
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Produkteigenschaften
| Material | Wälzlagerstahl |
| Außenring | ohne Nut |
| Dichtung | offen |
| Käfig | Messing, massiv (MPA) |
| Temperaturbereich | -30°C bis +150°C |
| Toleranzklasse | P0 (normal) |
| Bohrung | zylindrisch |
Abmessungen
| Innen Ø (mm) | 85 | Außen Ø (mm) | 180 | Breite (mm) | 41 |
QJ 317 N2MA – Vierpunktlager für beidseitige Axiallastaufnahme in kompakter Bauweise
Qualität, die Prozesse absichert
Das einreihige Vierpunktlager nimmt axiale Lasten in beide Richtungen auf und kann begrenzte radiale Kräfte mitführen, wodurch es in vielen Anwendungen ein Lagerpaar ersetzt und axialen Bauraum spart. Dadurch ermöglicht die Bauart eine definierte axiale Führung und einen ruhigen, gleichmäßigen Lauf, sodass unter wechselnden Betriebsbedingungen konstante Resultate erzielt werden.
Ausführung und Fertigungsqualität
„Gothic‑Arch“-Laufbahnen erzeugen unter Axiallast vier Kontaktpunkte, wodurch die Kräfte über eine große Kontaktzone verteilt werden. Außerdem ist die Ausführung mit Nut und zwei Einstichen (N2) zur Axialsicherung, was die Montage vereinfacht und die Funktion absichert. Der geteilte Innenring ermöglicht eine hohe Kugelzahl und erleichtert das Handling, während eine präzise Käfigführung und fein bearbeitete Laufbahnen die Reibung und Wärmeentwicklung senken. Allerdings ist die Winkeleinstellbarkeit gering, weshalb eine exakte Ausrichtung erforderlich ist.
Im Alltag überzeugend
In der Praxis sorgt die Bauart für eine beidseitig sichere axiale Positionierung und stabile Temperatur- und Vibrationsniveaus, wodurch kompakte, platzsparende Konstruktionen möglich werden. Gleichzeitig gilt: Für höhere reine Radiallasten sind andere Lagerbauarten zweckmäßiger oder es wird ein kombiniertes Lagerkonzept gewählt.
Zusammenfassung
Es ist kompakt, axial in beiden Richtungen tragfähig und laufruhig und sorgt im Dauerbetrieb für stabile Prozesse sowie verlässliche Ergebnisse.
Qualität, die Prozesse absichert
Das einreihige Vierpunktlager nimmt axiale Lasten in beide Richtungen auf und kann begrenzte radiale Kräfte mitführen, wodurch es in vielen Anwendungen ein Lagerpaar ersetzt und axialen Bauraum spart. Dadurch ermöglicht die Bauart eine definierte axiale Führung und einen ruhigen, gleichmäßigen Lauf, sodass unter wechselnden Betriebsbedingungen konstante Resultate erzielt werden.
Ausführung und Fertigungsqualität
„Gothic‑Arch“-Laufbahnen erzeugen unter Axiallast vier Kontaktpunkte, wodurch die Kräfte über eine große Kontaktzone verteilt werden. Außerdem ist die Ausführung mit Nut und zwei Einstichen (N2) zur Axialsicherung, was die Montage vereinfacht und die Funktion absichert. Der geteilte Innenring ermöglicht eine hohe Kugelzahl und erleichtert das Handling, während eine präzise Käfigführung und fein bearbeitete Laufbahnen die Reibung und Wärmeentwicklung senken. Allerdings ist die Winkeleinstellbarkeit gering, weshalb eine exakte Ausrichtung erforderlich ist.
Im Alltag überzeugend
In der Praxis sorgt die Bauart für eine beidseitig sichere axiale Positionierung und stabile Temperatur- und Vibrationsniveaus, wodurch kompakte, platzsparende Konstruktionen möglich werden. Gleichzeitig gilt: Für höhere reine Radiallasten sind andere Lagerbauarten zweckmäßiger oder es wird ein kombiniertes Lagerkonzept gewählt.
Zusammenfassung
Es ist kompakt, axial in beiden Richtungen tragfähig und laufruhig und sorgt im Dauerbetrieb für stabile Prozesse sowie verlässliche Ergebnisse.